Pingyao – Kaiserliches China ganz nahe

Viele Städte in China haben noch bis in die 1950er Jahre eine mächtige Stadtmauer gehabt. Auch in Peking kann man noch Reste davon bewundern, z.B. in der Nähe des Südbahnhofs. Xi’ans 14 Kilometer lange, gut erhaltene Stadtmauer ist weltberühmt. Doch die Städte selbst haben ihren eigentümlichen Charakter verloren. Wie sah eine kaiserzeitliche chinesische Stadt aus? Wie lebten die Menschen?

Altstadt von Pingyao

Das kann man wunderbar in Pingyao erleben und erwandern. Pingyao bietet dem Besucher ein fast noch originales Bild eines chinesischen Städtchens aus dem 19. Jahrhundert. Weiterlesen

Die seltsamen Wohntürme von Kaiping

Kaiping ist für chinesische Verhältnisse eine sehr kleine Stadt – knapp 700.000 Menschen leben hier. Es liegt in Südchina in der Provinz Guangdong und ist bekannt für seine sonderbaren Häuser. Diese sogenannten „Diaolou“ sind befestigte Wohntürme mit mehreren Etagen. Sie wurden vor allem von reichen Überseechinesen gebaut, weswegen sie auch verschiedene architektonische Einflüsse haben. Kaiping Diaolou Weiterlesen

Chinesen essen immer Reis, oder?

Wer in Deutschland in ein China-Restaurant geht, wird – ziemlich egal, was er als Gericht bestellt – immer automatisch auch Reis zu seiner Mahlzeit bekommen. Es hat den Anschein, als würden Chinesen ständig Reis essen. Das schient besonders für das Reis essen in China zu gelten

Reis und Gemüse

Einfache Mahlzeit mit Reis und Gemüse

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Spektakuläres Zhangjiajie

Zhangjiajie liegt mitten in China, in der Provinz Hunan. Der Nationalpark liegt rund 320 Kilometer von Changsha, der Hauptstadt der Provinz Hunan, und ungefähr 1200 Kilometer von Peking oder Shanghai entfernt. Benannt nach einem kleinen Ort hat sich die lange Zeit fast unbekannte Region zu einem starken Anziehungspunkt für Chinesen und Touristen aus aller Welt entwickelt. Seit 1992 ist der Nationalpark UNESCO Weltnaturerbe.

Zhangjiajie

Zhangjiajie National Park, China. Avatar mountains

Zhangjiajie Naturpark

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Die Reiseleiter in China und das Trinkgeld

Immer wieder werden wir gefragt, wie wir das Thema „Trinkgeld in China“ sehen. Hier mal unsere Antwort dazu.

Bis vor ca. 20 Jahren war Trinkgeld in China nicht üblich, ja sogar verpönt. Auch heute noch kann es passieren, dass das Trinkgeld an Kellner oder Taxifahrer mit Erstaunen oder auch einer leichten Empörung zurück gewiesen wird. Im kommunistischen China galt Trinkgeld geben als eine imperialistische Geste, eine Art, den Unterschied zwischen Geber und Nehmer, zwischen Auftraggeber und Arbeiter zu verdeutlichen. In einer Gesellschaft, in der alle gleich sind, sollte es sowas nicht geben. Weiterlesen

20 Jahre Dehua Touristic

Die Dehua Toristic GmbH wurde genau vor 20 Jahren gegründet.

In dieser Zeit hat sich die Dehua Touristic GmbH zu einem der bekanntesten Reiseveranstalter für Chinesen entwickelt. Dank der engagierten Gründer und dem fleissigen Einsatz aller Mitarbeiter ist das Unternehmen zu einem erfolgreichen Brückenbauer zwischen China und Deutschland geworden. Die Dehua Touristic übernimmt auch gesellschaftliche Verantwortung, indem sie sich sozial engagiert. Sie ist ein Vorbild für die Chinesen in Norddeutschland geworden.Dehua Touristic MitarbeiterSeit 1997 hat sich die Degua Touristic stetig vergrößert. Neben dem Hauptsitz in Hamburg gibt es nun auch Büros in Frankfurt, Düsseldorf. In China wurden Reisebüros in Peking, Shanghai und Hangzhou eingerichtet. Weiterlesen

Han Yangling – Die „nackte“ Terrakotta-Armee

Sie kennen Kaiser Han Jingdi nicht? Haben noch nichts von der kleinen oder auch „nackten“ Terrakotta-Armee gehört? Aber die großartige Terrakotta-Armee des Ersten Kaisers von China Qin Shi Huang ist Ihnen ein Begriff?

Han Yangling

(c) Franky Merting

Qin Shi Huang war nicht der erste Herrscher in China, der seinen Hofstaat, seine Soldaten mit ins Grab nahm. Nur war er wohl der erste, der sich wenigstens zum Teil mit Soldaten aus Ton zufrieden gab. Da er eine Armee im Jenseits brauchte, die ihn tatkräftig unterstützt, gab er die Terrakotta-Soldaten in Auftrag. Damit sie möglichst eindruckvoll wirkten und ihm tatkräftig zur Seite standen, wurden die Figuren sogar ein wenig größer geschaffen, als der durchschnittliche Mensch damals vor 2.200 Jahren war. Weiterlesen

Die Terrakotta-Armee des ersten Kaisers von China

Es gibt Dinge und Orte, die muss man einfach gesehen haben! Dazu gehört für mich die berühmte Terrakotta-Armee von Qin Shi Huangdi, dem ersten Kaiser von China.

Wikipedia:
Qin Shi Huang Di (chinesisch 秦始皇帝, Pinyin Qín Shǐhuángdì ‚Erster erhabener Gottkaiser von Qin‘, eigentlich Ying Zheng (chinesisch 嬴政, Pinyin Yíng Zhèng); * 259 v. Chr. in Handan; † 10. September 210 v. Chr. in Shaqiu) war der Gründer der chinesischen Qin-Dynastie (221–207 v. Chr.) sowie des chinesischen Kaiserreiches.

Dieser Mann war irgendwie größenwahnsinnig und vor allem wollte er unsterblich werden. Letzteres hat er körperlich nicht geschafft. Aber durch seine Armee aus tönernen Kriegern, die 1974 bei Brunnengrabungen entdeckt wurde, ist sein NAme und sein Tun auch heute noch präsent.

Die berühmte Terrakotta-Armee

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