Sieben Tage in Tibet – oder: Chinas autonome Republik (Reisebericht)

Nach Hongkong, Chinas Südwesten (Guilin, Longsheng, Longji, Yangshuo mit Fluss Li) und Shanghai mit Abstecher nach Suzhou, freuten wir uns ganz besonders auf den vierten Teil unseres Ausfluges ins „Reich der Mitte“, nämlich auf Tibet! (Mit „wir“ meine ich unsere handliche Reisegruppe, die exakt aus zwei Personen bestand, also aus meiner besseren Ehehälfte und mir.) In jungen Jahren hatten wir uns schon viel mit dem „Land des Schnees“ beschäftigt und natürlich hatten wir seinerzeit auch das Buch sowie den Film von Heinrich Harrer „Sieben Jahre in Tibet“ regelrecht verschlungen. Aber keiner von uns beiden hätte damals gedacht, dass es uns einmal möglich sein würde, das Dach der Welt mit seinen vielen Bergriesen, Göttern, Dämonen und Gebetsfahnen jemals im Leben zu betreten! Aber Dank FEEL CHINA war es nun doch realisierbar! Weiterlesen

Unmengen an Tee und ganz viel Schlaf – ein chinesisches Paradoxon?

Jedem Reisenden fallen in China unweigerlich zwei Dinge auf. Erstens: Ein durchschnittlicher Chinese nimmt pro Tag große Mengen an Koffein zu sich, traditionell in Form grünen Tees und heute auch immer öfter als Kaffee. Zweitens: Chinesen scheinen immer, überall und in den absurdesten Positionen schlafen zu können. Manchmal frage ich mich, wie das zusammenpasst. Weiterlesen

Teezeremonie? Ach was, einfach Wasser drauf!

Das chinesische Nationalgetränk ist sicherlich auch in einer Zeit, wo Coca Cola an jeder Ecke und Star Bucks Coffee oder Becks Bier zumindest in allen Metropolen erhältlich sind, der Tee. Und zwar das, was wir als „grünen Tee“ bezeichnen. Also nicht fermentierter Tee. Was wir als „schwarzen Tee“ bezeichnen, nennen die Chinesen „roten Tee“. Und ich muss sagen, dass sie offensichtlich weniger Farbenblind sind als wir Deutschen – jedenfalls wenn man von dem Ergebnis ausgeht und nicht von der Farbe der getrockneten Blätter. Weiterlesen