Lange Nacht der Konsulate in Hamburg: China

26.05.16 Zur Hamburger Langen Nacht der Konsulate haben zahlreiche Konsulate ihre Tore geöffnet. So auch das chinesische Generalkonsulat.

Das Generalkonsulat der VR China in Hamburg

Das Generalkonsulat der VR China in Hamburg

Viele Menschen nutzten die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Sie wurden herzlich von Herrn Generalkonsul Sun Congbin und Staatsrat Wolfgang Schmidt begrüßt.

Frau Jin zeigt Herrn Generalkonsul Sun und Herrn Staatsrat Schmidt den Stand

Frau Jin zeigt Herrn Generalkonsul Sun und Herrn Staatsrat Schmidt den Stand

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Die Große Mauer – seit 1987 UNESCO Welterbe

Die Große Mauer Chinas ist wohl eines der bekanntesten Bauwerke der Welt. Auch wenn es sich nicht bewahrheitet hat, dass man die Große Mauer vom Weltall aus sehen kann, so beeindrucken die schier endlos scheinenden Befestigungsanlagen jedes Jahr Millionen von Menschen. Heute gehört die Große Mauer zu den 7 Neuen Weltwundern und ist seit 1987 UNESCO Weltkulturerbe. Ein bekanntes chinesisches Sprichwort besagt: „Ein Mann ist erst dann ein Mann, wenn auf der Großen Mauer gewesen ist.“ Auch der Reisende kommt in China an der Großen Mauer nicht vorbei. Es ist das absolute „Must see“ in China!

Große Mauer

Große Mauer

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Entdeckungen entlang der Seidenstraße: Die Yungang-Grotten

In China gibt es eine große Anzahl von Tausend-Buddha-Höhlen. Diese Anlagen liegen wie Perlen an einer Schnur aufgereiht von West nach Ost und zeichnen den Weg, den der Buddhismus genommen hat, nach. Entlang der berühmten Seidenstraße, die übrigens kürzlich zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurde, verbreitete sich die Lehre des Buddha, verwandelte sich und entwickelte sich zu dem heute in China überwiegend ausgeprägten Chan-Buddhismus. Auch die Yungang-Grotten sind seit 2001 Weltkulturerbe.

Yungang-Grotten

Schon vor 2000 Jahren begannen fromme Mönche in Nordindien damit, in steile Felswände Reliefs und und Höhlen zu graben. Weiterlesen

Die Acht Kostbarkeiten – Tibetische Glückssymbole

Wer einen tibetisch-buddhistischen Tempel betritt wird beeindruckt von einer Fülle an Farben und Formen. Da sollte man sich dessen bewusst sein, dass alles, aber auch wirklich alles eine symbolische, glückverheißende Bedeutung hat.

So steht die Farbe „grün“ für das Wasserelement und „blau“ für den Himmel. Rot ist wie überall in Asien die Farbe des Glücks, im tibetischen steht rot auch für das Feuer. Gelb ist die Fabe der Erde und Weiß bedeutet „rein“. In den Höhen des tibetischen Himalayas wirken Farben sehr viel klarer und leuchtender als sonstwo auf der Welt. Diese Vielfalt und Lebhaftigkeit findet sich in den Tempeln wieder.

Wenn man die große zentrale Halle betritt, so scheinen die bunten Stoffstreifen im dunklen Dach zu verschwinden, rechts und links vom Gang, der auf den Altar zuführt, liegen die Kissen, bereit, den Mönchen als Unterlage beim Gebet zu dienen.. Es ist, als ob man in eine andere mystische Welt gelangt. Weiterlesen

Stopover Taipeh

Nach meinem Aufenthalt im strengen stylischen Japan freue ich mich auf ein paar Tage im entspannten Taipeh, der Hauptstadt von Taiwan. Warum jetzt dieser Stoppover? Ich hätte ja auch gleich nach Hongkong durchfliegen können? Doch ich will mir einen Traum erfüllen und das berühmte Palastmuseum besuchen. Nach all dem, was ich schon in China an traumhaften Kunstschätzen gesehen habe, muss das Palastmuseum noch größere, noch schönere Kunstschätze zeigen, hat man mir gesagt.

Palastmuseum in Taipeh, ©Taipei Tourism Office

Taipeh präsentiert sich bei meiner Fahrt zum Hotel als moderne Großstadt mit ein wenig europäisch anmutendem Charme: Je weiter ich ins Zentrum komme, desto enger werden die Straßen. Unzählige Motorräder knattern um mich herum. Kaum, dass ich meinen Koffer im Hotelzimmer abgestellt habe, breche ich auf zum Ziel meiner Sehnsucht, dem Palastmuseum. Das ist schnell mit dem Taxi erreicht. Vor einem dicht mit Bäumen bestandenen Berg thront das riesige Museum mit Türmchen im chinesischen Stil über der Stadt und heißt mich willkommen.

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Laterne, Laterne!

Die roten Papier- oder Seidenlaternen sind schon lange auch im Westen ein Symbol für China. Kein chinesisches Festival, keine Veranstaltung, die sich nicht mit den roten Laternen schmückt. Rot für Glück, Frohsinn und Liebe.

Das Laternenfest bildet den Höhepunkt und das Finale des Frühlingsfestes rund 14 Tage nach Chinesisch Neujahr. Schon lange sind die Laternen nicht mehr nur rot und rund. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. In diesem Jahr ist es das Pferd, das auch als bunter Lampion Karriere macht und allgegenwärtig ist. Alle Tempelfeste, Märkte und Kaufhäuser schmücken sich mit den schönen bunten Kunstwerken. Weiterlesen

Hamburgs Partnerstadt malt sich in die Herzen

Der Shanghai Kalligraphie Verband war zu Gast bei Freunden.

Am vergangenen Freitag eröffnete die Vernissage der Shanghai Kalligraphie Künstler im Hamburger Yu Garten. In Zusammenarbeit mit dem Konfuzius Institut Hamburg entstand eine Ausstellung der asiatischen Extraklasse.

Die Kalligraphin – eine sehr beeindruckende Fusion aus Kunst und Schrift verewigt auf dem unterschiedlichsten Naturpapier, brachten jeden Besucher zum staunen. Die Vernissage erreichte ihren Höhepunkt, mit der Live Malerei der Künstler aus Shanghai und Hamburg. Jeder Strich wurde von den Gästen genau beobachtet und es entstanden wunderschöne Gemälde, die Einblicke in die traditionelle Kunstgeschichte gaben. Für mich war es ein faszinierender Abend wobei sich jeder Künstler individuell verewigte.

Dehua Cup 2013 – Der Chinese Song Contest

Am 07 Juli 2013 fand im chinesischen Teehaus „ Hamburg Yu Garden“ das erste Hamburger Dehua Cup Finale statt. In Kooperation mit dem Konfuzius – Institut Hamburg veranstaltete die Dehua Touristic GmbH einen großen Gesangswettbewerb, wobei Studierende deutscher Universitäten ihre chinesischen Lieblingslieder zum besten gaben. Im Wettbewerb sind Nicht-Muttersprachler gegen Muttersprachler angetreten, um sich in den Himmel zu singen.

Der Hauptpreis war ein Hin- und Rückflug nach China gesponsert von der Dehua Touristic GmbH der zweite und dritte Platz ging auch nicht leer aus. Sie bekamen jeweils einen Reisegutschein geschenkt. Unter den Gewinnern waren nicht nur Muttersprachler vertreten, sondern auch Deutsche die sich auf chinesisch verblüffend gut aufs Gewinner Podest gesungen haben. Es war für alle ein voller Erfolg.